On Demand Webinar: Power BI User Defined Functions

Veröffentlicht am 11.12.2025
Webinare

Erfahren Sie in nur 30 Minuten, wie Sie mit den neuen User Defined Functions (UDFs) in Power BI Ihre Businesslogik sauber kapseln, wiederverwenden und effizienter gestalten.

Power BI Used Defined Functions

Was erwartet Sie?

Seit September 2025 gibt es in Power BI revolutionäre neue Features – eines davon sind User Defined Functions (UDFs). Mit UDFs können Sie eigene Berechnungslogik in wiederverwendbare Funktionen kapseln und diese genauso wie die Standardfunktionen nutzen.

In nur 30 Minuten zeigen wir Ihnen live:

  • Wie Sie eigene Funktionen erstellen und in realistischen Szenarien einsetzen,
  • Wie sich UDFs sinnvoll in Ihre Berichte integrieren lassen,
  • Wie sich UDFs und Calculation Groups im direkten Vergleich unterscheiden und in welchen Szenarien sie jeweils am besten eingesetzt werden können.

Erleben Sie eine kompakte Demo und erhalten Sie praxisnahe Einblicke, die Ihnen sofort in Ihren Power BI Projekten helfen.

 

Was bringen User Defined Functions?

  • Wiederverwendbare Berechnungen – einmal erstellen, überall einsetzen
  • Mehr Übersicht & Struktur – Businesslogik sauber kapseln
  • Flexibilität – eigene Berechnungen wie Standardfunktionen nutzen
  • Effizienzsteigerung – Zeit sparen bei komplexen Modellen
  • Vergleich zu Calculation Groups – verstehen, wann welches Feature sinnvoll ist

 

Zielgruppe

Power BI-Anwender:innen, Controller:innen, Data Analysts

Unsere Referenten

Christian Fischer

Christian Fischer 

Head of Sales, Partner 

Salvatore Cagliari

Salvatore Cagliari 

Principal BI Consultant

Zur Aufzeichnung

Dieses Webinar wurde in Deutsch aufgenommen. 

 

User Defined Functions (UDFs) in Power BI? – Smarte, wiederverwendbare Businesslogik

User Defined Functions (UDFs) ermöglichen es Ihnen, in Power BI eigene Berechnungen einmal zu erstellen und überall wiederzuverwenden – in Tabellen, Diagrammen oder Berichten. Das spart Zeit, reduziert Fehler und sorgt für konsistente Ergebnisse.

Darum lohnen sich UDFs:

  • Einmal erstellen, überall nutzen: Berechnungen müssen nur einmal definiert werden, danach können Sie sie überall in Ihrem Modell verwenden.
  • Einfach zu pflegen: Änderungen an einer Funktion wirken automatisch überall, wo sie eingesetzt wird.
  • Sicherer arbeiten: UDFs helfen, Fehler zu vermeiden und sorgen dafür, dass Berechnungen korrekt bleiben.
  • Leicht zugänglich: UDFs sind direkt im Power BI-Modell sichtbar und lassen sich genauso einfach verwalten wie normale Funktionen.
  • Flexibel einsetzen: Einmal erstellt, können die Funktionen in allen Berichten und Dashboards genutzt werden – egal ob einfache Auswertungen oder komplexe Analysen.

 

Praxisbeispiel

Eine einfache Steuerfunktion könnte so aussehen:

Ein Bild, das Text, Screenshot, Software, Webseite enthält.

KI-generierte Inhalte können fehlerhaft sein.

Sie sehen: wenige Zeilen Code, grosse Wirkung.

Mit UDFs lassen sich komplexe Geschäftslogiken elegant kapseln, sodass Power BI-Berichte schneller, strukturierter und wartbarer werden.

 

Technische Vorteile

UDFs erweitern Power BI um die Möglichkeit, eigene Berechnungen als parametrische, wiederverwendbare Funktionen zu definieren. Sie schließen die Lücke zwischen komplexer Geschäftslogik und wartbaren, konsistenten Modellen.

  • Wiederverwendbare Berechnungen: Definieren Sie einmal eine Berechnung und nutzen Sie diese in Measures, berechneten Spalten oder Visuals.
  • Parametrische Funktionen: Übergabe von Argumenten ermöglicht flexible, dynamische Berechnungen in Echtzeit.
  • Fehlerprävention & Typisierung: Optionale Typ-Hinweise in UDFs unterstützen die Validierung von Eingabewerten, minimieren Fehlerquellen und erleichtern die Modellpflege.
  • Integration ins Datenmodell: UDFs sind „First-class objects“ im Power BI Modell, sichtbar im Model Explorer, vollständig versionierbar und verwaltbar wie Standardfunktionen.
  • Reduzierte Komplexität & Wartbarkeit: Änderungen an einer zentralen UDF wirken sofort an allen Stellen, an denen sie verwendet wird – deutlich weniger redundanter DAX-Code.
  • Optimierte Performance: Durch zentrale Berechnungslogik kann Power BI die Auswertung effizienter planen, insbesondere bei großen Modellen oder komplexen Szenarien.
  • Vergleich zu Calculation Groups: UDFs kapseln Berechnungen funktional, während Calculation Groups zeitliche oder andere Dimensionsvarianten effizient abbilden – beide ergänzen sich für ein robustes Reporting-Framework.

 

Praxisbeispiel:

Screenshot of DAX query view in Power BI Desktop, highlighting two locations where you can save a user-defined function. The first is the Update model with changes button at the top of the view. The second is a status line in the code editor labeled Update model: Add new function.

 

Mit wenigen Zeilen DAX lassen sich komplexe Businesslogiken modular gestalten und in allen relevanten Reports wiederverwenden.

Integration ins Modell: Sobald eine UDF definiert ist, kann sie direkt ins Power BI-Modell übernommen werden, und Änderungen wirken automatisch in allen Berichten, die diese Funktion nutzen. Dies ermöglicht ein zentral verwaltetes, wiederverwendbares Reporting-Framework, ohne dass einzelne Measures oder Spalten mehrfach angepasst werden müssen.

FAZIT

UDFs bieten eine elegante Möglichkeit, komplexe Berechnungen modular, effizient und übersichtlich zu gestalten und schaffen eine konsistente, skalierbare Grundlage für professionelle Power BI-Reports.

On Demand Webinar

Power BI User Defined Functions (UDFs)

 

 

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