Informatec stärkt seine Data-&-AI-Kompetenz mit Databricks Mit der Databricks Lakehouse-Plattform vereint Informatec moderne Data-Engineering-, BI- und KI-Fähigkeiten, um Unternehmen schnellere Innovation und messbaren Geschäftswert zu ermöglichen.
Success Story SKAN AG SKAN AG stellte mit Informatec ihre Power-BI-Umgebung stabil auf, modernisierte die ETL-Architektur und baute eine zukunftsfähige, standardisierte BI-Organisation auf.
Informatec stärkt seine Data-&-AI-Kompetenz mit Databricks Mit der Databricks Lakehouse-Plattform vereint Informatec moderne Data-Engineering-, BI- und KI-Fähigkeiten, um Unternehmen schnellere Innovation und messbaren Geschäftswert zu ermöglichen.
Success Story SKAN AG SKAN AG stellte mit Informatec ihre Power-BI-Umgebung stabil auf, modernisierte die ETL-Architektur und baute eine zukunftsfähige, standardisierte BI-Organisation auf.
SAP S/4HANA Migration erfolgreich meistern Strategie, Daten und Governance als Schlüssel zum nachhaltigen ProjekterfolgDie Migration zu SAP S/4HANA ist mehr als ein technisches Upgrade – sie ist eine strategische Transformation. Unternehmen stehen vor der Wahl zwischen Greenfield-, Brownfield- oder Hybrid-Ansatz. Doch unabhängig von der gewählten Strategie entscheidet vor allem eines über Erfolg oder Misserfolg: Transparenz über Daten, klare Scoping-Entscheidungen und eine strukturierte Validierung vor und nach dem Go-Live. Strategien Migration-Phasen Erfolgsfaktoren Unser Angebot FAQ Von SAP ECC oder R/3 zu S/4HANA Warum Daten über Erfolg oder Misserfolg entscheiden Die Migration zu SAP S/4HANA ist für viele Unternehmen das grösste Transformationsprojekt der letzten Jahrzehnte. Spätestens seit dem angekündigten Wartungsende von SAP ECC stehen Organisationen unter Zugzwang. Doch eine S/4HANA-Migration ist weit mehr als ein technisches Upgrade – sie ist eine strategische Neuausrichtung von Prozessen, Datenarchitektur und Geschäftsmodellen. Während viele Projekte stark auf Infrastruktur, Conversion-Tools und Projektmethodik fokussieren, zeigt die Praxis: Der entscheidende Erfolgsfaktor ist die Datenbasis. Wer ohne saubere Analyse migriert, übernimmt Komplexität, Altlasten und unnötige Kosten in die neue Systemwelt. Was bedeutet SAP S/4HANA Migration wirklich? Unter SAP S/4HANA Migration versteht man die Transformation bestehender SAP-Landschaften, typischerweise von SAP R/3 oder ECC auf die neue S/4HANA-Architektur inklusive HANA-Datenbank. Dabei geht es nicht nur um technische Konvertierung, sondern um: Vereinfachung von Prozessen (Simplification) Reduktion von Systemkomplexität Standardisierung von Customizing Optimierung der Datenlandschaft Unternehmen stehen dabei vor einer grundlegenden strategischen Entscheidung. Greenfield, Brownfield oder Hybrid? Die richtige Migrationsstrategie Greenfield-Ansatz Beim Greenfield-Ansatz wird ein neues S/4HANA-System vollständig neu aufgebaut. Prozesse werden neu definiert, Best Practices übernommen und nur selektiv Daten migriert – meist Stammdaten und relevante Bewegungsdaten. Dieser Ansatz eignet sich besonders für Unternehmen mit stark individualisierten Altsystemen oder hohem Transformationsdruck. Der Vorteil liegt in einer sauberen, modernen Systemarchitektur. Der Nachteil ist der höhere Projektaufwand und die intensive Einbindung der Fachbereiche. Brownfield-Ansatz Beim Brownfield-Ansatz erfolgt eine technische Konvertierung des bestehenden Systems. Prozesse, Customizing und ein Grossteil der Daten bleiben erhalten. Dieser Weg ist schneller und weniger disruptiv, birgt jedoch das Risiko, Altlasten, überflüssige Z_Transaktionen und unnötige Daten zu übernehmen. Hybrid / Selective Data Transition Der Hybrid-Ansatz kombiniert Elemente beider Strategien. Prozesse können selektiv neu gestaltet werden, während relevante Daten gezielt übernommen werden. Dieser Ansatz eignet sich besonders für komplexe, internationale Systemlandschaften. Unabhängig vom gewählten Modell stellt sich immer dieselbe Kernfrage: Welche Daten benötigen wir wirklich im neuen S/4HANA-System? Das SAP S/4HANA Migration Cockpit Möglichkeiten und Grenzen Das SAP S/4HANA Migration Cockpit ist ein natives Tool innerhalb von S/4HANA, das migrationsobjektbasiert arbeitet. Es ermöglicht die Übertragung von Daten aus SAP- oder Nicht-SAP-Systemen mithilfe vordefinierter Migrationsobjekte. Vorteile:Integration in SAP FioriKeine zusätzliche LizenzGeeignet für geringe bis mittlere Komplexität Grenzen zeigen sich jedoch bei:Stark individualisierten Systemlandschaften Heterogenen QuellsystemenDatenqualitätsproblemenFehlender Business-Transparenz Für komplexere Szenarien greifen Unternehmen häufig ergänzend auf Tools wie SAP Data Services (SAP DS) zurück, um Transformation und Datenbereinigung zu unterstützen. Doch auch diese Tools beantworten primär die Frage, wie Daten migriert werden – nicht, welche Daten überhaupt migriert werden sollten. Vergleich SAP DS / Theobald / iVIEW for SAP Die typischen Phasen einer SAP S/4HANA Migration Ein strukturiertes Migrationsprojekt folgt meist diesen Schritten: AnalyseTechnische und fachliche Ist-Aufnahme Scoping Definition von Zielbild, Vereinfachung, Kostenreduktion SystemvorbereitungCustomizing, Bereinigung, Tests MigrationSystemumstellung, produktive Systeme temporär nicht verfügbar ValidierungPrüfung von Daten und Prozessen HypercareStabilisierung (DEV → Q/S → PROD) Besonders kritisch sind die Scoping-Phase und die Hypercare-Phase. ERFAHREN SIE MEHR ZU SCOPING ERFAHREN SIE MEHR ZU HYPERCARE Cloud Transformation, RISE, and Complexity Reduction The migration to SAP S/4HANA represents, in most cases, a structural move toward the cloud - particularly within a RISE with SAP framework. Even private cloud deployments follow cloud economics and standardized operating models. In subscription-based cloud environments, system complexity has direct financial and operational consequences. The more customized and historically grown a legacy SAP landscape is, the higher the long-term impact in terms of maintenance effort, operational overhead, upgrade risk, and recurring subscription costs. Reducing unnecessary Z-transactions, eliminating unused data, and minimizing redundant structures directly improves system performance and lowers cloud resource consumption. In a RISE scenario, this translates into measurable benefits: optimized infrastructure sizing, improved maintainability, reduced technical debt, and increased innovation capacity. Cloud migration without complexity reduction simply relocates inefficiency. Sustainable SAP S/4HANA transformation requires both infrastructure modernization and structured data simplification. Erfahren Sie mehr zu Rise with SAP Erfolgsfaktoren moderner S/4HANA Migration Erfolgreiche Projekte zeichnen sich durch folgende Elemente aus: Eine vollständige Ist-Aufnahme der Systemlandschaft. Eine Delta-Analyse zwischen Quell- und Zielsystem. Transparenz über tatsächlich genutzte Prozesse. Redokumentation historisch gewachsener Systeme. Audit-fähige Reports für Scoping und Hypercare. Klare Business-Entscheidungen auf Basis valider Daten. Unternehmen, die Migration als reine IT-Conversion behandeln, übernehmen Komplexität. Unternehmen, die Migration als datengetriebene Transformation verstehen, schaffen nachhaltige «System Simplification». iVIEW for SAP als strategisches Sprungbrett iVIEW for SAP ermöglicht: Transparenz unabhängig vom Quellsystem Analyse, welche Daten tatsächlich genutzt werden Katalogisierung von Z_Transaktionen Delta-Vergleich vor und nach Migration Audit-Trail-Dokumentation Beschleunigte Ursachenanalyse in Hypercare Im Rahmen des Scopings ermöglicht eine strukturierte Analyse, unnötige Datenimporte gezielt zu vermeiden und den tatsächlichen Migrationsumfang realistisch zu definieren. Statt pauschal alle historischen Daten zu übernehmen, können Unternehmen entscheiden, welche Informationen geschäftsrelevant und zukunftsfähig sind. Dadurch lassen sich Projekt- und Cloud-Kosten signifikant reduzieren, Altsysteme bereinigen und die Datenbasis für SAP S/4HANA nachhaltig optimieren. Ein schlankeres System steigert nicht nur die Performance, sondern verbessert auch Wartbarkeit und Transparenz im laufenden Betrieb. Unser Angebot In der Hypercare-Phase unterstützt iVIEW for SAP insbesondere bei der strukturierten Ursachenanalyse. Durch dokumentierte Delta-Vergleiche und transparente Datenherkunft kann schnell identifiziert werden, ob ein Problem datenbedingt oder applikationsbedingt ist. Dieses gezielte „Ausschlussverfahren“ verkürzt Analysezeiten erheblich, reduziert operative Risiken und beschleunigt die Stabilisierung nach dem Go-Live. Statt reaktiv Fehler zu suchen, ermöglicht iVIEW for SAP eine kontrollierte und faktenbasierte Problemlösung. SAP-Beratung anfragenKontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Beratung zu Ihrer SAP-Landschaft. Unsere Experten stehen Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. You must have JavaScript enabled to use this form. Anrede - Auswählen - Herr Frau Vorname Nachname Firma E-Mail Telefon Gewünschte Dienstleistung SAP Consulting Services Mastering SAP S/4HANA Migration SAP Migration Readiness Check SAP S/4 Migration Scoping SAP S/4 Migration Hypercare SAP Migration/Upgrade Consulting & Projects SAP Migration Roadmap SAP Reporting SAP Test Data Management Textfeld ✔ Datenschutz Hiermit stimme ich den Datenschutzbestimmungen zu. * Pflichtfeld zur Beantwortung Ihrer Anfrage Drei Wirkungsebenen moderner Migration Technisch Automatisierte Extraktion, Systemvergleich, Audit-Reports. Business Kostenreduktion, Zeitersparnis, Risikominimierung. Strategisch AI-fähige Datenbasis, Composable Enterprise, Vorbereitung auf agenten-basierte Automatisierung. FazitDie SAP S/4HANA Migration ist kein IT-Projekt – sie ist eine strategische Unternehmensentscheidung. Greenfield, Brownfield oder Hybrid - alle Wege profitieren von: klarer Datenstrategie strukturierter Ist-Analyse fundierter Scoping-Methodik sauberer Validierung Wer nur Systeme migriert, übernimmt Komplexität. Wer Daten intelligent transformiert, schafft Zukunftsfähigkeit. FAQ – Häufige Fragen zur SAP S/4HANA Migration Wie lange dauert eine SAP S/4HANA Migration? Je nach Strategie und Komplexität zwischen 6 Monaten und mehreren Jahren. Greenfield-Projekte dauern häufig länger als Brownfield-Conversions. Ist das SAP Migration Cockpit ausreichend? Für einfache Szenarien ja. Bei komplexen Landschaften mit Datenqualitätsproblemen sind ergänzende Analyse- und Governance-Werkzeuge empfehlenswert. Was ist der grösste Risikofaktor bei der Migration? Unklare Datenbasis und fehlende Transparenz im Scoping. Fehlende Analyse führt zu Over-Migration und verlängerten Hypercare-Phasen. Sollte man alle historischen Daten migrieren? Nein. Eine selektive Datenstrategie reduziert Kosten, Komplexität und Cloud-Kapazitätsbedarf erheblich. Welche Rolle spielt Datenqualität? Datenqualität ist entscheidend für Prozessstabilität, Reporting-Genauigkeit und Business-Continuity nach Go-Live.